BFS Karlsruhe
GeschichteVorstandEventsGeschäftsstelleAnmeldungKontakt

Flugball
Kegeln
Sitzball
Faustball
Gymnastik
Tischtennis
Schwimmen
Spielegruppe
Blindensport
Leichtathletik
Sportabzeichen

Der Werdegang des BFS

Aller Anfang ist schwer
Im Jahre 1934 begann der Versehrtensport in Karlsruhe. Die Kriegsbeschädigten-Organisation hatte ihre Kriegsbeschädigten aufgerufen, an einer wöchentlichen Sportstunde teilzunehmen. Die Eröffnungsstunde wurde von 35 Sportkameraden besucht.

Die Leitung unterlag Herrn Dipl. Sportlehrer F.H.Reinau. Einige Kriegsbeschädigte blieben der wöchentlichen Sportstunde bald fern, so daß von den 35 Sportbegeisterten noch 25 übrigblieben. Das Alter der Teilnehmer lag zwischen 35 und 50 Jahren. Die Sportstunde wurde in der Turnhalle des Hochschulinstituts für Leibesübungen der Technischen Hochschule abgehalten.

Als Ende 1944 die feindlichen Flieger in größeren Verbänden einflogen, mußte die Übungsstunde nach 10 Jahren leider eingestellt werden.

Neubeginn im Jahre 1950
Fünf Jahre nach Kriegsschluß - im Jahre 1950 - wurde die Versehrtensportgruppe ins Leben gerufen. Am 8. Mai 1950 fand in der Hochschule unter der Leitung von Dr.Lay/Vogel der erste Übungsabend statt. Am 10. Mai 1950 wurde die VSG-Versehrten-Sportgruppe Karlsruhe e.V. gegründet.

Namensänderung im Jahre 1993
Die VSG Karlsruhe e.V. (Versehrtensportgruppe Karlsruhe e.V.) wurde im Jahr 1993 umgewandelt in den BFS Karlsruhe e.V. (Behinderten- und Freizeitsportverein Karlsruhe e.V.). Der Verein hat zur Zeit ca. 200 Mitglieder.

Aufgaben und Ziele des BFS
Der BFS soll Menschen Sport, Spiel und Bewegung in entsprechenden Gruppen, an geeigneten Übungsstätten unter Anleitung speziell ausgebildeter Übungsleiter/innen näher bringen. Der Spaß am gemeinsamen Sport und am geselligen Beisammensein hilft die Sorgen des Alltages zu bewältigen, denn Lachen und Spaß haben ist die beste Medizin gegen Trübsal und Kummer. Der Behinderten- und Freizeitsport soll als Mittel dienen, Körperbehinderten durch sportliche Betätigung die Gesundheit zu erhalten, gesundheitlichen Folgeschäden vorzubeugen und zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit beizutragen, um dadurch einen höheren Grad der Rehabilitation zu erreichen. Sport mit Anderen kann die Lebensqualität verbessern - schwierige Situationen des Lebens lassen sich besser meistern.